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Montag, 18. November 2013



        EIN MYSTISCHER ORT DER RUHE
                            UND KRAFT
                                           
                                                                                             Bitte das Video einschalten
                                                              und die Musik laufen lassen
                                                              und die Bilder betrachten
                                                                Ich wünsche viel Spaß !!!













      Der Wald rund um den Externsteinen
      The forrest arround the Externsteinen



O kühler Wald

O kühler Wald,
Wo rauschest du,
In dem mein Liebchen geht?
O Widerhall,
Wo lauschest du,
Der gern mein Lied versteht?

O Widerhall,
O sängst du ihr
Die süßen Träume vor,
Die Lieder all,
O bring sie ihr,
Die ich so früh verlor!

Im Herzen tief,
Da rauscht der Wald,
In dem mein Liebchen geht,
In Schmerzen schlief
Der Widerhall,
Die Lieder sind verweht.

Im Walde bin
Ich so allein,
O Liebchen, wandre hier,
Verschallet auch
Manch Lied so rein,
Ich singe andre dir!
  (Clemens Brentano)






Mittwoch, 6. November 2013

Amy Winehouse +R I P+ / Gedenken an die Taifunopfer auf den Philppinen

GEDENKEN AN EINE DER GRÖßTEN              
               SÄNGERINNEN UNSERES                                           JAHRHUNDERTS                        
                     AMY WINEHOUSE                              
 


BACK to BLACK
RIP 
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Memory of all victims of the terrible typhoon in Novembre 2013 of the Philippines.
Gedenken an alle Opfer des schrecklichen Taifuns im November 2013 auf den Philippinen. 
                              THE ETERNAL LIGHT  


geteilt von NINA DE SANTIS 

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EIN LICHT 

IN ERINNERUNG

AN

NELSON MANDELA

R.I.P 

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Freitag, 1. November 2013

My first short story / The encounter of a non secular Art

Meine Begegnung mit einer nicht Weltlichen Art




Meine Begegnung mit einer nicht Weltlichen Art
Dieses ist wirklich geschehen und ich mache mir bis heute noch sehr viel Gedanken darüber und meine Gedanken sind seit dieser Zeit sehr unsortiert und wirr.
Jetzt aber erst einmal der Reihe nach erzählt, was sich im Juni 2006 abgespielt hatte.
Es war im Juni 2006 an einem heißen Sommertag und ich hatte meine Nachtschichtwoche wie ich sie alle 3 Wochen habe. Die  Juni Woche war sehr heiß und es müssen so um die 35°C gewesen sein, ansonsten war aber alles wie gewohnt. Nachts war ich arbeiten und morgens wenn ich von der Arbeit kam habe ich ganz normal gefrühstückt und dann bin ich wie gewohnt ins Bett gegangen um zu schlafen, damit ich für die nächste Nacht wieder fit war. Also, der Wochenanfang verlief ganz normal und ich hatte auch keine außergewöhnliche Ereignisse im Vorfeld gehabt. Morgens schlafen gehen und nachmittags aufstehen und den sonnigen Tag genießen. Ja, alles war so, wie es immer war.
Aber dann passierte es an einem Donnerstag, dieser Donnerstag sollte oder musste anders verlaufen und dieser Tag veränderte meine Einstellung zum Leben. Meine Gedanken, waren bis zu diesem Zeitpunkt immer gut sortiert und es war alles in Ordnung. Also, an diesem sogenannten Donnerstag ging ich wie gewohnt morgens in mein Bett zum Schlafen und es war auch immer noch genauso wie bisher. Aber dann war es doch anders gekommen wie gewohnt und ich wurde so gegen 10.30Uhr aus meinen tiefen Träumen gerissen. Mir war es ganz heiß und mein Körper war verschwitzt und die Schweißtropfen standen auf meiner Haut wie Regentropfen auf einem Blatt. Mein Durst nach Wasser war so groß, das ich aufstehen musste. Das tat ich dann auch, um in die Küche zu gehen. Mein Schlafzimmer ist auf der zweiten Etage und meine Küche befand sich ein Stockwerk tiefer. Also musste ich eine Etage tiefer um in die Küche zu gelangen. Ich begab mich nun auf den Weg in die untere Etage so verschwitzt ich war.
Die Schweißperlen standen wie Regentropfen auf meiner Haut.
Meine Treppe zur unteren Etage macht einen Knick, und somit kam ich aus dem dunklen Schlafzimmer und ging die Treppe hinunter und kam nun an diesen Knick an. Sollte dieser Knick vielleicht die Wende meines bisherigen Lebens sein? Mmmh, das frage ich mich heute auch immer und immer wieder.
Gerade im Knick angekommen, überkam mich eine große Angst. So eine Art von Angst habe ich bisher in meinem Leben noch nie gehabt. Eine Angst die so unerklärlich in mich hinein fuhr ohne Schmerzen zu haben, nein solch eine Art von Angst hatte ich noch nie gehabt. Mir schien ein helles, grelles Licht in mein Gesicht, so das ich mich mit
Großer Angst, die in mir fuhr, abwenden musste.
Dieses helle, grelle,  furchteinflößendes  Licht besaß solch eine Kraft, das es mich in die Ecke meiner Treppe drückte und mich nicht mehr bewegen ließ.
Angst die mich lähmte, mich nicht handeln ließ, wie es mir meine Gedanken sagten.  Angst, soviel
Angst hatte ich noch nie gehabt.
Abgewendet, gelähmt, Gedanken ohne Gedanken,
ein Lärm und Getööse in meinem Kopf, Angst, Angst, eine unbeschreibliche Angst. Die Zeit verinnte in einer nicht wahrgenommenen Dimension und das Licht presste mich in die Ecke.
Doch nach einer unbestimmten Zeit kamen meine Gedanken wieder und konnte all meine Kraft, trotz Angst, wieder fassen, meinen Blick in das grelle Licht wendete ich ab und beschloss, wieder in die obere Etage zu gehen. Ich hatte aber immer noch Durst, solch einen Durst und die Schweißperlen standen immer noch wie ein Regentropfen auf meiner Haut. Ich setzte mich auf mein Bett und sortierte meine Gedanken. Ich kniff mir ganz stark in den Arm, bis das es anfing zu bluten, um zu sehen ob es real oder nur ein Traum war. Ich hatte immer noch Angst und Durst, aber meine Angst war so groß, das ich mich wieder ins Bett legte, ohne zu trinken, DURST, und schlief dann auch wieder ein. Mittags als ich aufwachte, überfielen mich meine Gedanken, was war passiert, wo sind meine Gedanken, Angst, immer noch Angst. Nun schaute ich auf meinen Unterarm, eine starke Kniff Wunde, mit Blut. Wieder Angst, immer noch Angst und Durst, die Schweißperlen stehen wie Regentropfen auf meiner Haut. Mit meinen unsortierten und wirren Gedanken entschloss ich mich nun, einen zweiten Versuch zu starten und ich ging die Treppe hinunter und was sah Ich ? Nichts ! Alles Dunkel, wie gewohnt.
Doch, etwas hat sich geändert,
meine Gedanken waren nicht wie gewohnt, sortiert und geordnet, sondern sie waren wirr und unsortiert. Angst, Durst, Schweißperlen wie Regentropfen auf der Haut.
Es war real, meine blutige Kniff Wunde am Arm verriet es mir, was sich Ereignet hatte. Ich versuche meine Gedanken zu sortieren und zu entwirren, was habe ich gesehen ? War es etwas Nichtweltliches oder war es vielleicht ein Engel auf Erden ? Leider kann auch ich es bis heute mir  nicht erklären, was ich sah an einem Donnerstag im Juni 2006. Seither sind meine Gedanken unsortiert und wirr.
Angst, Angst die mich lähmte,
Gedanken, Gedanken unsortiert und wirr,
Schweißperlen, wie Regentropfen auf meiner Haut.
Weiterhin unsortierte Gedanken
Angst, Schweißperlen, Gedanken
                                     Reiner Prigge




      REGENTROPFEN,

                   WIE SCHWEIßPERLEN 

            AUF MEINER HAUT


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