Meine Begegnung mit einer nicht Weltlichen Art
Meine Begegnung mit einer nicht Weltlichen Art
Dieses ist wirklich geschehen und ich
mache mir bis heute noch sehr viel Gedanken darüber und meine Gedanken sind
seit dieser Zeit sehr unsortiert und wirr.
Jetzt aber erst einmal der Reihe nach
erzählt, was sich im Juni 2006 abgespielt hatte.
Es war im Juni 2006 an einem heißen
Sommertag und ich hatte meine Nachtschichtwoche wie ich sie alle 3 Wochen habe.
Die Juni Woche war sehr heiß und es
müssen so um die 35°C gewesen sein, ansonsten war aber alles wie gewohnt.
Nachts war ich arbeiten und morgens wenn ich von der Arbeit kam habe ich ganz
normal gefrühstückt und dann bin ich wie gewohnt ins Bett gegangen um zu
schlafen, damit ich für die nächste Nacht wieder fit war. Also, der
Wochenanfang verlief ganz normal und ich hatte auch keine außergewöhnliche
Ereignisse im Vorfeld gehabt. Morgens schlafen gehen und nachmittags aufstehen
und den sonnigen Tag genießen. Ja, alles war so, wie es immer war.
Aber dann passierte es an einem
Donnerstag, dieser Donnerstag sollte oder musste anders verlaufen und dieser
Tag veränderte meine Einstellung zum Leben. Meine Gedanken, waren bis zu diesem
Zeitpunkt immer gut sortiert und es war alles in Ordnung. Also, an diesem
sogenannten Donnerstag ging ich wie gewohnt morgens in mein Bett zum Schlafen
und es war auch immer noch genauso wie bisher. Aber dann war es doch anders
gekommen wie gewohnt und ich wurde so gegen 10.30Uhr aus meinen tiefen Träumen
gerissen. Mir war es ganz heiß und mein Körper war verschwitzt und die
Schweißtropfen standen auf meiner Haut wie Regentropfen auf einem Blatt. Mein
Durst nach Wasser war so groß, das ich aufstehen musste. Das tat ich dann auch,
um in die Küche zu gehen. Mein Schlafzimmer ist auf der zweiten Etage und meine
Küche befand sich ein Stockwerk tiefer. Also musste ich eine Etage tiefer um in
die Küche zu gelangen. Ich begab mich nun auf den Weg in die untere Etage so
verschwitzt ich war.
Die Schweißperlen standen wie Regentropfen
auf meiner Haut.
Meine Treppe zur unteren Etage macht
einen Knick, und somit kam ich aus dem dunklen Schlafzimmer und ging die Treppe
hinunter und kam nun an diesen Knick an. Sollte dieser Knick vielleicht die
Wende meines bisherigen Lebens sein? Mmmh, das frage ich mich heute auch immer
und immer wieder.
Gerade im Knick angekommen, überkam mich
eine große Angst. So eine Art von Angst habe ich bisher in meinem Leben noch
nie gehabt. Eine Angst die so unerklärlich in mich hinein fuhr ohne Schmerzen
zu haben, nein solch eine Art von Angst hatte ich noch nie gehabt. Mir schien
ein helles, grelles Licht in mein Gesicht, so das ich mich mit
Großer Angst, die in mir fuhr, abwenden
musste.
Dieses helle, grelle, furchteinflößendes Licht besaß solch eine Kraft, das es mich in
die Ecke meiner Treppe drückte und mich nicht mehr bewegen ließ.
Angst die mich lähmte, mich nicht
handeln ließ, wie es mir meine Gedanken sagten.
Angst, soviel
Angst hatte ich noch nie gehabt.
Abgewendet, gelähmt, Gedanken ohne Gedanken,
ein Lärm und Getööse in meinem Kopf,
Angst, Angst, eine unbeschreibliche Angst. Die Zeit verinnte in einer nicht
wahrgenommenen Dimension und das Licht presste mich in die Ecke.
Doch nach einer unbestimmten Zeit kamen
meine Gedanken wieder und konnte all meine Kraft, trotz Angst, wieder fassen,
meinen Blick in das grelle Licht wendete ich ab und beschloss, wieder in die
obere Etage zu gehen. Ich hatte aber immer noch Durst, solch einen Durst und
die Schweißperlen standen immer noch wie ein Regentropfen auf meiner Haut. Ich
setzte mich auf mein Bett und sortierte meine Gedanken. Ich kniff mir ganz
stark in den Arm, bis das es anfing zu bluten, um zu sehen ob es real oder nur
ein Traum war. Ich hatte immer noch Angst und Durst, aber meine Angst war so groß,
das ich mich wieder ins Bett legte, ohne zu trinken, DURST, und schlief dann
auch wieder ein. Mittags als ich aufwachte, überfielen mich meine Gedanken, was
war passiert, wo sind meine Gedanken, Angst, immer noch Angst. Nun schaute ich
auf meinen Unterarm, eine starke Kniff Wunde, mit Blut. Wieder Angst, immer
noch Angst und Durst, die Schweißperlen stehen wie Regentropfen auf meiner
Haut. Mit meinen unsortierten und wirren Gedanken entschloss ich mich nun,
einen zweiten Versuch zu starten und ich ging die Treppe hinunter und was sah
Ich ? Nichts ! Alles Dunkel, wie gewohnt.
Doch, etwas hat sich geändert,
meine Gedanken waren nicht wie gewohnt,
sortiert und geordnet, sondern sie waren wirr und unsortiert. Angst, Durst,
Schweißperlen wie Regentropfen auf der Haut.
Es war real, meine blutige Kniff Wunde
am Arm verriet es mir, was sich Ereignet hatte. Ich versuche meine Gedanken zu
sortieren und zu entwirren, was habe ich gesehen ? War es etwas Nichtweltliches
oder war es vielleicht ein Engel auf Erden ? Leider kann auch ich es bis heute
mir nicht erklären, was ich sah an einem
Donnerstag im Juni 2006. Seither sind meine Gedanken unsortiert und wirr.
Angst, Angst die mich lähmte,
Gedanken, Gedanken unsortiert und wirr,
Schweißperlen, wie Regentropfen auf
meiner Haut.
Weiterhin unsortierte Gedanken
Angst, Schweißperlen, Gedanken
Reiner Prigge
REGENTROPFEN,
WIE SCHWEIßPERLEN
AUF MEINER HAUT
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::